door Geke Wiersma
Ik leg de namen van mijn kinderen in Uw handen.
Graveer Gij ze daarin met onuitwisbaar schrift.
Dat niets of niemand ze meer ooit daaruit kan branden,
ook niet als satan ze straks als de tarwe zift.
Houdt Gij mijn kinderen vast, als ik ze los moet laten
en laat altijd U kracht boven hun zwakheid staan.
Gij weet hoe mateloos de wereld hen zal haten,
Als zij niet in het schema van de wereld zullen gaan.
Ik vraag U niet mijn kinderen elk verdriet te sparen,
maar wees Gij wel hun troost, als ze eenzaam zijn en bang.
Wil om Uws naams wil hen in Uw verbond bewaren.
en laat ze nooit van U vervreemden, nooit, hun leven lang!
Ik leg de namen van mijn kinderen in Uw handen.
Amen.
http://www.youtube.com/watch?v=cT4ygbXk67M

Der Jüdische Friedhof Währing war nach seiner Eröffnung im Jahr 1784 die Hauptbegräbnisstätte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Nach seiner Schließung in den 1880er-Jahren und der teilweisen Zerstörung während der NS-Zeit ist der jüdische Friedhof heute aufgrund des zunehmenden Verfalls nur noch eingeschränkt begehbar.
Da von der Stadt Wien und der Republik Österreich kaum bis keine Mittel zur Erhaltung des Friedhofes zur Verfügung gestellt wurden, ist der Friedhof in einem sehr schlechten Erhaltungszustand. Über die Sanierung des Friedhofes findet seit dem Jahr 2006 eine Debatte zwischen Politikern von Bundes- und Landesebene sowie Experten statt.
Quelle: Wikipedia
Beluister het gedicht
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit
Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn’s Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll.
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: “Junge, wiste ‘ne Beer?”
Und kam ein Mädel, so rief er: “Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb ‘ne Birn”.
So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
Er fühlte sein Ende. ’s war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: “Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.”
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Bündner mit Feiergesicht
Sangen “Jesus meine Zuversicht”.
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
“He is dod nu. Wer giwt uns nu ‘ne Beer?”
So klagten die Kinder. Das war nicht recht -
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtrauen gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was er damals tat,
Als um eine Birn’ ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.
Und die Jahre gehen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet’s wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung’ übern Kirchhof her,
So flüstert’s im Baume: “Wiste ‘ne Beer?”
Und kommt ein Mädel, so flüstert’s: “Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew’ di ‘ne Birn.”
So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.
Theodor Fontane (1819-1898)

Mooie vakantie gehad in dit fijne huisje. Rustige omgeving en dicht bij de zee. De eigenaren zijn erg vriendelijk en gastvrij.
Voor meer info: Novasol